Hier entsteht meine Website über Taschenradios der 50er Jahre Wolfgang Gebert

Akkord Peggie

Wolfgang Gebert und Lello Salvatore 

 

Nach England, Frankreich und Österreich kamen endlich auch in der Bundesrepublik Deutschland - zum Start der Reiseempfängersaison 1957 - die ersten serienmäßig hergestellten Volltransistorsuper auf den Markt [3-12]. Auf der Hannovermesse (28.4.- 7.5.1957) wurden erstmalig die zwei neuen Geräte gezeigt: die Akkord "Peggie" und der Telefunken "Partner"

 

Bild 1: in der Funkschau 8/57 abgebildete Peggie-Vorversion, noch als "Taschensuper" bezeichnet [7]

 

Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern wurde auf die Lieferbarkeit einheimischer Radiofrequenztransistoren etablierter Hersteller gewartet*. Anfang 1957 war es so weit:

Valvo (OC44) [1] und Telefunken (OC613) brachten einen mittelwellentauglichen Transistor heraus, der sich als kombinierter Oszillator/Mischer eignete [14].

Bei Akkord-Radio, vielleicht mit Unterstützung von Valvo, reagierte man schnell:

mit einer leicht angepassten Applikationsschaltung von Philips/Valvo [15] brachte man - kurz

vor der Firma Telefunken - einen Taschensuper für Mittelwellen auf den Markt, natürlich

Akkord-typisch** in einem Volledergehäuse in braun, rot oder sektfarben (155x90x60mm), handverdrahtet, endgültiger Name: Peggie, zu einem Verkaufspreis von DM 189,- [16].

Es handelte sich um einen 5-Transistor 5-Kreis-Superhet mit 2 ZF-Stufen und einer Eintakt-Endstufe mit gleitendem Arbeitspunkt. Die ZF-Schwundregelung war durch eine Zusatzdiode ("Dämpfungsdiode") verbessert. Philips/Valvo hatte, neben der Eintaktendstufe mit gleitendem Arbeitspunkt, diese Schaltungsvariante als erster vorgestellt.

 

Die Halbleiterbestückung war:

OC44 (Oszillator/Mischer), gesockelt,

OC45 (ZF-Verstärker mit 455kHz) , gesockelt

OC45 (ZF-Verstärker mit 455kHz) , gesockelt

OC71 (NF-Vorstufe), eingelötet

OC72 (NF-Endstufe), eingelötet, neues,1957er Modell mit Metallhülse [2], mit Kühlschelle zwischen Montageplatte und Lautsprechermagnet montiert und

3 x OA70 (ZF-Regeldiode, ZF-Gleichrichterdiode und Endstufen-Regelspannungsdiode).

Die gesteckten Transistoren wurden mit Krepp-Klebeband fixiert.

 

Die Montageplatte wurden mit einer Kartonabdeckung vor Beschädigung geschützt.

Als Stromversorgung gab es für die Peggie passend die 9V-Batterie Pertrix Nr.28, mit Druckknopfkontakt, Abmessungen 35x33x63/65 mm.. Equivalenztypen wurden auch von anderen Herstellern angeboten (Daimon Nr.16506, Habafa Nr.745).

Die Peggie war - im Gegensatz zum Telefunken Partner - sofort lieferbar [8] [17].

 

 

 

Bild 2: die Akkord Peggie

 

 

Als Drehkondensator wurde das Modell "S 24" der Firma Hopt benutzt, mit einer Untersetzung von 1,9:1 und gutem Gleichlauf durch einen Spezialplattenschnitt [10][13]. Zum Drehko passend gab es die Oszillatorspule, die Ferritstabantenne komplett mit Spulen und den passenden Drehknopf mit Frequenzangaben verteilt auf 360°.

 

 

 

Bild 3: Die Abgleichtrimmer des Hopt-Drehko

Bild 4, rechts: das Chassis der Peggie

 

Bild 5: Die Montageplatte der Peggie. Hier sind die mit rotem Lack festgelegten Abgleichtrimmer zu sehen, links neben der mittleren OA70

 

Bild 6: Die Platine wird an zwei kleinen Befestigungswinkeln (links oben, unten mittig) im Gehäuse festgeschraubt

 

Bild 7: die Ferritantenne der frühen Peggie

 

 

 

Schnell wurden auch Halbleiter der Firma Telefunken verwendet:

OC613, OC612, OC612, OC604, OC604 spez., 3x OA160 aber auch gemischt mit OC44 und 3x OA70 von Valvo.

 

Bild 8: Das Schaltbild der Serviceunterlagen bekam den Jahreszusatz Peggie (57) [18]

 

 

Im Laufe der Fertigung wurde ein zusätzlicher Aluminium-Befestigungswinkel montiert.

 

Bild 9: der Alu-Befestigungswinkel 

Bild 10, rechts: das Befestigungsblech dafür im Gehäuse

 

Bild 11: von unten gesehen: frühe Version (oben), spätere Version mit Alu-Befestigungswinkel  (unten). Die Platine wurde ursprünglich an den zwei genieteten kleinen Winkeln im Gehäuse festgeschraubt. Am unteren Winkel wurde in der späteren Version nicht mehr geschraubt. Die Platine, nun an der Stelle verstärkt durch einen Blindniet, lag hier nur noch auf. Der Platinen-Befestigungswinkel wurde mit seinem Fuß an dem durch zwei weitere Niete im Gehäuse befestigten Blech verschraubt   

 

 

 

Gleichzeitig wurde die Ferritantenne anders bewickelt. Möglicherweise wollte man den Gleichlauf mit dem Oszillatorkreis durch L-Abgleich der Ferritantennenspule verbessern und so vor allem am unteren MW-Abstimmbereich (der NDR sendete in Braunschweig mit dem Sender Geitelde auf 520kHz) die Empfangsempfindlichkeit optimieren. Nun reichte allerdings der Trimmbereich des Hopt-Drehkos zu kleinen Kapazitätswerten hin (also am oberen MW-Ende) nicht mehr aus.  Der Oszillatorkreistrimmer wurde entfernt,  der Vorkreistrimmer wurde beim Abgleich weit herausgedreht.

 

 

 

Bild 12: spätere Variante der Peggie: die Ferritantenne wurde nun anders bewickelt. 

Mit der Teilwicklung rechts konnte man durch verschieben auf maximalen Gleichlauf und somit auf maximale Empfangsempfindlichkeit abgleichen

 

 

Bild 13: spätere Variante der Peggie: rechts der Alu-Befestigungswinkel

Bei diesem Gerät sieht man den Vorkreistrimmer (oben), weit herausgedreht, mit Wachs an der Platine (!) festgelegt, der Oszillatorkreistrimmer (unten) fehlt ganz

 

 

 

Bild 14: spätere Peggie: das Chassis, rechts der Hopt-Drehko

 

Abhilfe kam mit einem Drehko der Firma Schwaiger. Der war offensichtlich eine kundenspezifische Ausführung, seine drei Befestigungsbohrungen passten zur Peggie-Platine, und auch die Einbauhöhe stimmte. Der Hopt-Drehko musste noch umständlich auf drei Abstandshülsen montiert werden um die nötige Bauhöhe zur Frontplatte zu erreichen.

Der Schwaiger-Drehko wurde aus Platzgründen gegenüber dem Hopt-Drehko um 90° gedreht eingebaut. Damit waren die an diesem Drehko angebrachten Trimmer von der Seite her zugänglich. Die Drehkoachse war jetzt allerdings etwas nach rechts verschoben, also korrigierte man die Lage des Durchführungslochs am und die Lage des Schriftzugs "Akkord" auf dem Gehäuse. Der neue Drehkondensator hatte keine Untersetzung. Neben einer anders bewickelten Ferritstabantenne, einer zum Drehko passenden Oszillatorspule wurde auch ein neuer Drehknopf entworfen, mit einer 180°-Skala und der zusätzlichen Aufschrift "Peggie".

Abgleichprobleme gab es mit dem Schwaiger-Drehko nicht mehr.

Bild 15: Stückliste der Peggie: mit Hopt-Drehko "Peggie A", mit Schwaiger-Drehko "Peggie B" [18]. Die "Peggie B" hieß später auf dem eingeklebten Seriennummerzettel "Peggie S".

 

 

 

Bild 16: "Peggie B" (oben) mit Schwaiger-Drehko und "Peggie A" (unten) mit Hopt-Drehko

Bild 17, rechts: der neue Drehko der Fa. Schwaiger. Die Trimmer waren mit kürzesten Zuleitungen angebracht, somit war ihre Anfangskapazität sehr klein

 

 

 

Ein Problem blieb: das auftragende Rotorlager des neuen Drehkos.

In einer Übergangsphase, bei der man noch die alte Platine der Peggie A verwendete  (natürlich wurde die neue Oszillatorspule und die angepasste Ferritantenne benutzt), legte man die Platine etwas höher, um für das Rotorlager genügend Freiraum zu schaffen (vermutlich mit passenden Unterlegscheiben für den Schwaiger-Drehko und den Lautsprecher). Der Stabilisierungswinkel passte deshalb nicht und musste entfallen, sein Befestigungsblech im Gehäuse wurde nicht bestückt.  Die alte "Winkelbefestigungsmethode" der frühen Peggies wurde wieder genutzt. 

Diese Geräte hießen auf dem Seriennummeraufkleber noch "Peggie" (ohne S), lagen im Seriennummerbereich 14xxx, sahen aber von außen bereits aus wie eine normale Peggie S.

 

Bild 18: Übergangsgerät Peggie. Wie Peggie S, aber mit alter Montageplatte noch ohne angepasste Bohrung für das auftragende Rotorlager des Schwaiger-Drehkos. Hier wurde, um genügend Freiraum zu schaffen, die Platine etwas höher gelegt.

(Bild mit freundlicher Genehmigung von Franz Hien)

 

Bild 19: das Befestigungsblech im Gehäuse wurde nicht bestückt

(Bild mit freundlicher Genehmigung von Franz Hien)

 

 

Letztendlich wurde die Montageplatte mit einem passenden Loch für das Rotorlager des Schwaiger-Drehkos versehen, jetzt hatte die Peggie S auch innen das bekannte Aussehen.

 

Bild 20:  Platine der Peggie S, wieder mit Befestigungswinkel und ein ohne Unterlegscheiben eingebauter Schwaiger-Drehko

 

Bild 21: auf das untere Befestigungswinkelchen wurde bei der Peggie S verzichtet

Bild 22, rechts: Typenschild "Peggie S"

 

 

Bild 23: die Ferritantenne der Peggie S 

 

 

Nach der Peggie S gab es die Variante Peggie S  b  (die erfolgten Änderungen - möglicherweise nur ein stabilerer Batterieanschlussclip - sind für uns nicht erkennbar)

 

Bild 24: Chassis Peggie S b (mit freundicher Genehmigung von Bernhard Nagel),

 

Die letzte uns bekannte Variante ist die Peggie S c.

 

Bild 25: die Ferritantenne der Peggie S c, nochmals optimiert

 

 

Bild 26:  Platine der Peggie S c

Nur noch der Oszillator/Mischer-Transistor (OC613) wurde gesteckt, die ZF-Transistoren OC612 wurden von unten an die Transistorfassungen gelötet.

Als Endstufe diente ein Valvo OC72, der nun ohne Kühlschelle von unten in die Schaltung eingelötet wurde. 

Der Lautsprecher wurde zwecks kürzerer Zuführungsdrähte um 180° gedreht eingebaut.

 

Bild 27: Seriennummerzettel Peggie S c

 

Einen späten Auftritt hatte die Peggie im Oktober 1958. In der Zeitschrift hobby [19]

wurde die Peggie, als aktuelles Modell der Firma Akkord-Radio, neben vielen neueren Taschenradios abgebildet und gelistet.

 

Bild 28: eine Peggie S in  hobby  Oktober 1958  S.22/23

 

Erst Ende 1958/Anfang 1959 wurde die Peggie durch das Modell "pippo" (DM 139,-) ersetzt [20] [21] [22] [23]. Dieses Radio hatte Mittelwelle und Langwelle, ein Plastikgehäuse und eine gedruckte Schaltung mit 7 Transistoren, davon 2 NF-Stufen plus eine Gegentaktendstufe. Gelistet wurde auch eine Modellvariante "pippo 6" (DM 125,-) [23] [18] mit 6 Transistoren und nur Mittelwelle (nur eine NF-Stufe plus Gegentaktendstufe). Ob diese Modellvariante als "pippo 6" je gebaut wurde bleibt vorerst unklar, da bisher kein serienmäßiger "pippo 6" bekannt ist. Jedenfalls gab es eine Serviceanleitung für den pippo 6. Die Pippos wurden allerdings sehr schnell, schon im November 1959 [24], durch den neuen "Autotransistor" abgelöst.

 

Uns bekannte Seriennummern [25]:

Peggie A, frühe Version: Seriennummerschild nicht mehr vorhanden

Peggie A, spätere Version: Seriennummerschild nicht mehr vorhanden, 10589,10630,12312

Peggie S mit Platine Peggie A: 14532  Übergangsgerät

Peggie S: 16438,18703,18944, 19039, Seriennummerschild nicht mehr vorhanden

Peggie S  b: 138008, 138061, 138350 

Peggie S  c: 139783

 

 

Bild 29: Anzeige aus radio mentor 7/57  Juliheft S.464

 

 

Fußnoten:

* Obwohl geeignete HF-Transistoren von der Firma Intermetall schon 1956

angeboten wurden (OC400,OC390), war die konservative deutsche Radioindustrie

wohl abgeneigt diese einzusetzen. Intermetall war - kurz vor einer drohenden Schließung - erst im Jahre 1955 von der amerikanischen Clevite Corporation übernommen worden. Obwohl Clevite die Intermetall-Transistorfertigung mit Macht modernisierte, war Intermetall letztlich als verlässlicher Hersteller bei den deutschen Konsumgeräteherstellern noch nicht anerkannt.   

Literatur zu Intermetall:

Handel, Anfänge der Halbleiterforschung und -entwicklung  RWTH-Aachen S.190ff

Burgess/Gebert, History of Intermetall Semiconductors

http://www.radiomuseum.org/forum/history_of_intermetall_semiconductors.html

 

** Akkord-Radio wurde in Offenbach (Stadtteil Bieber) im Jahr1948, also relativ kurz nach dem 2.Weltkrieg, gegründet. Der Überlieferung nach wollte man Kofferradios bauen, ähnlich denen der von den amerikanischen GIs mitgebrachten. Als Besonderheit wurden die Holzgehäuse der Akkordgeräte mit Lederresten der "Lederstadt Offenbach" beklebt.

1955 hatte man allerdings in Herxheim/Pfalz eine neue Fabrikationshalle errichtet und verlegte den Firmemsitz 1957 dorthin. Alle uns bekannten Peggies geben als Firmensitz Herxheim/Pfalz an, was auf den Betriebshinweisen innen auf der Rückwand zu lesen ist.

s. a.  http://de.wikipedia.org/wiki/Akkord-Radio

 

 

Literaturverzeichnis

[1] Funkschau 23/56 S.1004 (1.Dezemberheft 1956) Oszillator- und Mischtransistor OC44

[2] Funkschau 23/56 S.1004 (1.Dezemberheft 1956) Verbesserter Endstufen-Transistor OC72

[3] Funk- Technik 6/57 S.188 (2. März-Heft 1957) Neue Akkord- Kofferempfänger  Ankündigung Akkord 5-Transistor-Empfänger

[4] radio mentor 4/57 (April 57) S.180  Aktualitäten   Kurzvorstellung Peggie

[5] radio mentor 4/57 (April 57) S.210-211 Georg Rusche - Valvo Applikationslabor

Transistor-Empfänger  (mit 5 Transistoren und 2 Dioden) 

[6] Funkschau  8/57  (2. Aprilheft vom 20.4.1957)  S.315, Leitartikel  F. Kühne,  Reiseempfänger - Winke für die Auswahl Reiseempfänger

[7] Funkschau  8/57  (2. Aprilheft vom 20.4.1957), S.201-204  Limann, Wie sind unsere Reiseempfänger geschaltet? Vorstellung Peggie und andere

[8] radio mentor 5/57 (Mai 57)  S.252 Vorstellung Partner, lieferbar "Ende Juni des Jahres"

[9] Funkschau  9/57  (1. Maiheft vom 5.5.1957)  S.235/236, Schurath, Telefunken-Taschensuper "Partner"  Vorstellung Partner

[10] Funk-Technik 9/57 (1. Maiheft 1957) S.275/276 "Peggie", ein Volltransistor-Empfänger von Akkord-Radio  Vorstellung Peggie

[11]Funk-Technik 9/57 (1. Maiheft 1957) S.274/275  H.R. Schlegel "Partner", das Transistor-Taschengerät von Telefunken   Vorstellung Partner 

[12] Radio und Fernsehen (DDR) 15/57 (1.Augustheft) S.464-466 Vorstellung Partner und Peggie

[13] Funkschau 9/57  (1. Maiheft vom 5.5.1957) S.525 Kleinst-Drehkondensatoren für Transistorempfänger  Vorstellung Hopt-Drehko "S 24"

[14] Burgess, History of Philips’ Semiconductors in the 1950s https://sites.google.com/site/transistorhistory/Home/european-semiconductor-manufacturers/philips

[15] Valvo Unterlagen, auch in:

Richter, Transistorpraxis 4.Aufl 1959 S.132/133 Bild 98 Volltransistor-Rundfunkempfänger

Funkschau 4/58 (2.Febr.-Heft 1958) S.93/94 Sparsame Transistor-Endstufe

[16] Handbuch des Rundfunk- und Fernsehgrosshandels 1957/58 (Oktober 1957) S.B2 und

Handbuch des Rundfunk- und Fernsehgrosshandels 1958/59 (August 1958) S.B2

[17] Gerhard Bogner Funkgeschichte Nr.113 Mai/Juni 1997, S.116

[18] Serviceunterlagen Akkord-Radio ohne Jahreszahl

[19] hobby Nr.10  Oktober 1958  W. Honolka, Taschenradios - Die große Mode  S.20-24 

[20] Funkschau 21/1958 (1. Novemberheft) S.1014 Anzeige "Akkord Kofferradio tonangebend", der pippo wird hier noch mit DM168 gelistet

[21] Funkschau 24/1958 (2. Dezemberheft 1958) S.582 Neue Reisesuper zur Wintersportsaison

[22] Funk-Technik 6/59 (2. Märzheft 1959) Reiseempfänger 1959 S.164/165

[23] Handbuch des Rundfunk- und Fernsehgrosshandels 1959/60 (Juli 1959), S.B2

[24] Funkschau 22/59 (2. Novemberheft vom 20.11.1959), S.534:

Tabelle der Auto/Reise-,Taschen- und Reiseempfänger:

pippo / pippo 6 sind hier nicht mehr gelistet

[25]  Geräte aus dem Radiomuseum neben eigenen oder uns bekannten Peggies

http://www.radiomuseum.org/r/akkord_peggie.html